Mansarde, Teil 1

[ m, g, anal, doct ]

by Roger

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Published: 17-Mar-2012

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Disclaimer
Diese Geschichte ist reine Fantasie. Ich verabscheue jeden realen sexuellen Kontakt zwischen Erwachsenen und minderjährigen. Der Fantasie sind jedoch keine Grenzen gesetzt!

Ich wohnte, damals war ich 15 Jahre alt, in einem Zweifamilienhaus, meine Familie im Erdgeschoss, eine andere Familie im 1.Stock. Noch eine Treppe höher, unter der Dachschräge, befanden sich neben den Dachboden-Rumpelkammern noch zwei Zimmer, zwei Mansarden, von denen ich die eine, Babsi, das 7-jährige Mädchen der anderen Familie, die andere bewohnte.

Eines Abends ging ich zu vorgerückter Stunde in mein Zimmer: Als ich an Babsis Zimmer vorbei ging sah ich, dass die Türe nicht geschlossen, nur angelehnt war. So konnte ich in das Zimmer eintreten, ohne das geringste Geräusch zu verursachen. Im Dämmerlicht saht ich Basi im Bett liegen, nur halb zugedeckt, denn es war sommerlich heiss. Ich näherte mich lautlos ihrem Bett, fasste das Decktuch ganz vorsichtig und hob es an und legte es beiseite. Babsi lag auf dem Rücken, hatte ein Nachthemdchen an, das gerade mal bis auf die Höhe Ihrer Oberschenkel reichte. Es war ein Leichtes, das Nachhemdchen hochzuheben und so weit hochzuschieben, dass ich ihren Bauch und ihr allerliebstes nacktes Fötzchen im Zwielicht betrachten konnte. Babsi schlief ruhig weiter.

Jetzt wurde ich etwas kühner. Vorsichtig berührte ich die zwischen den Beinchen sichtbaren Schamlippen und freute mich an dem weichen und glatten Fleisch, strich sanft darüber und ertastete sogar den kleinen Kitzler vorne zwischen den Schamlippen. Als ich aber diese weichen Lippen teilen wollte um die Wärme dazwischen zu spüren, liess Babsi einen tiefen Seufzer hören. Erschrocken zog ich meine Hand zurück, deckte das Nachthemdchen wieder über das nackte Bäuchlein und das Fötzchen, legte das Deckbett zurück undverliess rasch aber lautlos das Zimmer.

Einige Wochen später war ich krank. Ich lag im Bett in meinem Mansardenzimmer. Meine Mutter hatte mich gut versorgt, ich war beriets auf dem Weg der Genesung, sie hatte mir vor dem Mittagessen noch Fieber gemessen - im Po, selbstverständlich - und nach dem Mittagessen hatte sie sich verabschiedet, sie würde erst am Abend zurückkommen. Meine Türe liess sie dieses Mal einen Spalt weit offen, damit ich wohl, falls es mir wieder schlechter ginge, jemanden im Haus rufen könnte.

Kurz nachdem meine Mutter gegangen war, hörte ich kleine Schritte die Treppe hoch kommen, und kurz darauf streckte Babsi ihren Kopf in mein Zimmer und fragte: "Geht es dir wieder besser?".

Ich antwortete: "Ja, ich bin schon fast wieder gesund", und dann forderte ich sie auf: "Komm doch herein, wenn Du Zeit hast, wir können uns ja unterhalten oder etwas spielen". Sie kam herein, schloss die Zimmertüre hinter sich und setzte sich an den Stuhl neben meinem Bett.

Sie schaute sich um und entdeckte das Fieberthermometer auf dem Nachttischen. "Misst Du dir selber Fieber", fragte sie, "Oder macht das deine Mutter??

"Das hat meine Mutter gemacht. Ich habe fast kein Fieber mehr".

"Wie misst sie dir Fieber", wollte Babsi nun wissen, sie war gewiss neugierig, ob ich mir von meiner Mutter immer noch Fieber im Po messen lasse.

"Sie misst mir Fieber im Po", antwortete ich, und fragte gleich weiter: "und wie ist das bei dir? Wie misst Du Fieber?"

"Meine Mutter misst mir Fieber auch im Po".

"Magst Du es, wenn dir Fieber im Po gemessen wird, oder ist das für Dich unangenehm?" fragte ich.

Ganz naiv und ohne Scham antwortete sie; "Ich mag es, wenn sie im Po misst. Das kitzelt so schön, wenn sie das Thermometer einführt".

Ich staunte über so viel Ehrlichkeit und stimmte ihr sogleich zu: "Das ist bei mir genau gleich. Ich mag das Kitzeln auch, wenn das Thermometer in den Po hinein gleitet".

Es gefiel mir, mit Babsi über dieses Thema zu sprechen. Und sie hatte offensichtlich kein Problem damit, mit mir darüber zu reden. Ich wollte das Thema nicht fallen lassen und fragte deshalb weiter: "Misst sie dir immer in deinem Polöchlein? Oder misst sie auch manchmal vorne, dort wo Du pinkelst?"

Ganz erstaunt fragte sie mich: "Kann man denn auch dort messen? Das hat sie noch nie gemacht. Ich weiss gar nicht, ob das überhaupt geht, im Pisslöchlein Fieber zu messen".

Jetzt tat ich sehr klug und erklärte: "Bei Frauen und Mädchen kann man auch im Pipilöchlein Fieber messen. Natürlich geht das bei Buben und Männern nicht".

Und nun wollte ich mehr: "Bist Du sicher, dass Du nicht krank bist? Du bist ja einige Mal in der Nähe meines Zimmers vorbeigekommen. Vielleicht waren da Bakterien, und Du hast Dich angesteckt".

"Da müssen wir wohl bei mir auch Fieber messen, wenn wir wissen wollen, ob ich nicht auch krank bin. Willst Du mir Fieber messen?", fragte sie, wie wenn das das Normalste der Welt wäre. Nun hatte ich doch etwas Angst; Ich wollte sicher gehen, dass sie nachher nicht darüber mit ihrer Mutter spricht.

"Natürlich würde ich dir gerne Fieber messen", antwortete ich, "aber wenn das meine Eltern erfahren, dann bekomme ich Schwierigkeiten. Das kann ich nur machen, wenn wir das niemandem erzählen."

"Ja, das ist doch klar. Ich werde zu niemandem etwas darüber sagen. Meine Eltern dürfen das auch auf keinen Fall erfahren. Das ist und bleibt unser Geheimnis". Also war ihr schon klar, dass wir auf dem Weg waren, etwas sehr Verbotenes zu tun. Sie wollte es, sei es aus Neugierde, sei es aus Lust, und sie war bereit, darüber zu schweigen.

Ich nahm das Fieberthermometer in die Hand und fragte: "Wo soll ich dir messen?", und sie antwortete sofort: "Miss zuerst in meinem Po, und danach möchte ich auf noch wissen, wie es ist, wenn man im Pisslöchlein Fieber misst". Ich konnte mein Glück kaum fassen. Gleich würde ich diesem 7-jähringen Mädchen das Thermometer zuerst in den Po und dann auch in ihr kleines nacktes Fötzchen stecken.

"Komm, leg Dich hier quer über mein Bett, über meine Knie", sagte ich, setzte mich im Bett auf und deutete auf die Bettdecke vor mir. Sie stand auf und legte sich brav über meine Knie. Schnell hob ich ihr Röckchen hoch, fasste an den Bund des Höschens und schon dieses hinunter bis zu den Knien. Sie lag ganz still in Erwartung dessen, was gleich kommen würde.

Ich nahm etwas Vaseline aus der Tube, spreizte ihre mit Daumen und Zeigfinger ihre Pobacken auseinander, so dass ich ihr Polöchlein gut sehen konnte und tupfte die Vaseline auf das Polöchlein. Dann nahm ich das Fieberthermometer, suchte genau das Zentrum ihres Löchleins und schob die dünne Spitze des Thermometers vorsichtig und langsam in Ihr Polöchlein, was ihr ein ganz leises Stöhnen entlockte.

"Ist das gut so?", fragte ich, "oder muss ich es noch etwas tiefer hineinschieben?"

"Schieb noch ein wenig tiefer", wies sie mich an, und schon verschwand der erste dickere Teil langsam in ihrem Poloch. Ich schob weiter, jetzt waren 5 cm drin, jetzt sieben, ich fragte: "geht's es noch?", schob weiter, und dann ragte nur noch das Ende des Thermometers aus dem kleinen Löchlein.

"Das kitzelt sehr schön", meinte Babsi, "das gefällt mir besser, als wenn es meine Mutter macht". Jetzt warteten wie einige Minuten, die ich benutzte, diesen Kleinmädchenpopo ganz genau anzusehen, ich konnte sogar zwischen den Beinchen einen Blick auf den hintersten Teil ihres Fötzchens werfen.

Dann war die Zeit um. Langsam liess sich das Thermometer hinaus gleiten und teilte ihr nach der Ablesung mit: "Es zeigt 37 Grad an, du hast kein Fieber. Wollen wir jetzt gleich weiter machen und auch noch im Fötzchen massen?" fragte ich.

Babsi musste lachen: "Du sagst zu meinem Pisslöchlein auch Fötzchen. Das habe ich vorher nur von meiner Freundin, der Uschi, gehört. Aber ja, ich denke, wir machen gleich weiter und ich möchte, dass du mir auch noch Fieber im Fötzchen misst. Wie soll ich mich hinlegen?"

"Dreh dich auf den Rücken und lege Deine Beine rechts und links von mir hin, mit dem Kopf zu meinen Knien." Sie drehte sich zuerst auf den Rücken, damit ich ihr das Höschen ganz abstreifen konnte, dann legte sie den Kopf auf meine Knie und streckte die Beinchen rechts und links von mir aus. Ich hatte jetzt freien Blick auf ihr nacktes Fötzchen, schaute von unten darauf. Das Thermometer reinigte ich mit einem Papiertaschentuch vorsichtig, so, dass es ganz sauber war.

Dann griff ich mit Daumen und Zeigfinger an die Schamlippen.

"Ich muss dir jetzt dein Fötzchen etwas auseinanderziehen, dass ich das Thermometer gut einschieben kann", sagte ich und spritzte die Schamlippen weit auseinander, so dass ich das rosarote Innere ihres Fötzchen sehr gut sehen konnte. Viel vorsichtiger als vorher suchte ich den Eingang in ihre jungfräuliche Scheide, und langsam, ganz langsam schob ich das Thermometer hinein.

"Du sagst mir, wenn es unangenehm ist", wies ich sie an, wohl wissend, dass es weiter drin eine Verengung durch das Jungfernhäutchen gibt, dass ich dort den richtigen Ort finden musste, um das Thermometer so weiter einzuführen, dass ich dieses kostbare Häutchen nicht verletzten würde.

Und auch hier schaffte ich es, das Thermometer so weit einzuführen, dass schliesslich nur noch etwa 2 cm herausragten. "Jetzt müssen wir wieder warten", sagte ich, mit der Absicht, mehr Zeit zu haben, dieses nackte kindliche Fötzchen ganz genau ansehen zu können. Mit der einen Hand hielt ich das Thermometer fest, mit dem Zeigfinger der anderen Hand tastete ich zwischen den Schamlippen nach dem Kitzler, den ich sehr bald fand, und den ich leicht streichelte.

"Oh, das ist schön, was du da machst. Mir gefällt das Messen im Fötzchen sehr gut". Ich machte stetig weiter, streichelte ihren Kitzler immer intensiver und hörte, wie sie leicht zu stöhnen anfing. Aber ich wollte es nicht übertreiben. Nach vielleicht 5 Minuten liess ich das Thermometer langsam herausgleiten und stellt das Reiben ihres Kitzlers ein. Dann fasste ich sie an den Händen und zog sie hoch, dass sie sich wieder auf den Stuhl neben dem Bett setzen konnte. Sie zog auch ihr Höschen an und setzte sich. "Das hat mir sehr gut gefallen. Ich mag es viel lieber, wenn du das machst als wenn meine Mutter das macht. Machen wir das wieder einmal?"

"Auch mir hat es Spass gemacht, dir das Thermometer zuerst in deinen Popo und dann in dein Fötzchen zu stecken. Ja, wenn du das wieder einmal möchtest, dann kommst du wieder bei mir vorbei".

Sie verabschiedete sich von mir: "Denk daran, es ist unser Geheimnis. Niemand darf davon erfahren". Ich war mir sicher, dass sie niemandem etwas erzählen würde und sagte ihr: "Keine Angst. Ich werde unser Geheimnis ganz sicher nicht ausplaudern."

Dann war sie verschwunden.

Wie geht es weiter?

Wird sie wieder kommen?

Was werden wir nehmen, wenn wir keinen Fieberthermometer haben?

Wird sie sich gerne am Fötzchen streicheln lassen?

Wird sie einen Orgasmus haben?

Wird sie immer passiv bleiben? Oder will sie auch mein Poloch, meinen Schwanz sehen?

Werde ich sie wohl ficken? In ihr enges Fötzchen?

Oder werde ich sie wohl in ihr noch engeres Polöchlein Ficken?

R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s

ich

Nein, sie wird zuerst vom Vati ertappt der sie mit Händen und Riemen windelweich haut, und danach zwingt um mindestens eine Woch schamlos nackt in der Wohnung rumzulaufen. In jener Zustand kann man vieles mit ihr machen :-)

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