Petras Schönste Musikstunde

[ Mf, sex ]

by Shana

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Published: 25-Apr-2013

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This work is Copyrighted to the author. All people and events in this story are entirely fictitious.

Petra gab sich alle Mühe, das schwierige Arpeggio zu spielen, doch an einer bestimmten Stelle verknoteten sich ihre Finger immer wieder, und schließlich riß der Spielfluß endgültig ab. Sie senkte den Kopf, ihre langen braunen Haare verdeckten ihr Gesicht, und mit resignierender Geste schaltete sie das Keyboard aus. Verzweifelt sagte sie: "Ich schaff' das nicht. Ich hab' so lange geübt, und zu Hause klappte es auch, nur hier nicht." Ihre Schultern zuckten bei den letzten Worten, und sie weinte leise vor sich hin.

Sie war meine beste Schülerin, gerade erst 14 geworden, seit 2 Jahren bei mir im Unterricht. Sie hatte keinerlei Kenntnisse in Musik, als ihre Mutter sie zu mir brachte, war jedoch so talentiert und ehrgeizig, daß sie bis heute so viel gelernt hatte wie die meisten anderen meiner Schüler erst in 5 Jahren. Doch in den letzten Wochen fiel mir auf, daß sie manchmal unkonzentriert war. Ihr unterliefen Flüchtigkeitsfehler, der Fingersatz war an einigen Stellen nicht in Ordnung, kurze, schnelle Noten ließ sie aus.

Ich stand auf, ging zum Fenster und sah hinaus in den Garten. Musik fordert den ganzen Menschen, die ganze Seele, und wenn die Seele nicht in Ordnung ist, ist auch das Spiel nicht in Ordnung. Ich hatte schon oft erlebt, daß ein Schüler ab einem bestimmten Punkt nicht mehr weiterkam, weil ihn oder sie irgend etwas tief bedrückte. Meistens waren es so tiefsitzende Probleme, die gar nicht mehr bewußt waren, aber durch die Musik, oder besser gesagt, durch das Aufgehen in der Musik, das Einswerden mit der Musik urplötzlich wieder auftraten. Ein Teil des Musikunterrichtes bestand auch darin, diese Probleme sichtbar zu machen und zu lösen. Mit Erwachsenen war das nicht schwierig, sie konnten aktiv bei der Lösung mithelfen. Aber bei Kindern?

"Petra", sagte ich, "die Musik verlangt dein ganzes Herz. Wenn du Kummer hast, Probleme oder Sorgen, oder wenn dir etwas anderes auf der Seele liegt, was dir zu schaffen macht, kannst du auch nicht spielen. Als Musiker bist du eins mit dem Instrument, und die Musik ist sehr eifersüchtig." Ich drehte mich um und lachte ihr zu. Sie sah mich mit tränennassen Augen an.

"Wieso eifersüchtig?" fragte sie.

"Die Musik erlaubt nicht, daß du an etwas anderes denkst, wenn du dich mit ihr beschäftigst. Sie will dich ganz und gar, sie will alles von dir. Verstehst du, was ich meine?" Sie nickte.

"Gut. Und jetzt die gemeine Frage: willst du alles geben?"

"Das will ich, aber..." Sie brach ab und sah weg.

"Aber?" fragte ich.

Sie saß da auf der Bank, den Kopf gesenkt, und schwieg. Ich ging zu ihr und setzte mich neben sie.

"Möchtest du mir erzählen, was dich bedrückt?" fragte ich sie leise. Sie schüttelte den Kopf.

"Na komm", scherzte ich, "weißt du noch, als du am ersten Tag hier warst und ich sagte, daß wir immer ehrlich zueinander sein müssen? Damals hast du gesagt, du wärst immer ehrlich. Und ich sagte auch, daß irgendwann einmal der Tag kommt, an dem es nicht weitergeht. Tja, und genau dieser Tag scheint heute zu sein. Also?" Ich legte meinen Arm kameradschaftlich um ihre Schulter. Sie fing an zu zittern, und ich nahm den Arm schnell wieder weg.

"Nicht wegnehmen", flüsterte sie. Ich faßte unter ihr Kinn und drehte ihren Kopf zu mir.

"Sag, was los ist, okay?" Sie drehte ihren Kopf wieder weg.

"Ich habe mich verliebt", flüsterte sie.

"Das ist doch großartig", lachte ich, "aber kein Grund zu weinen. Weiß der Junge Bescheid?"

"Es ist kein Junge."

"Sondern?"

Sie atmete tief ein und sah mich an.

"Ich habe mich in dich verliebt."

* * *

Petra war rausgerannt, nachdem sie 'ehrlich' zu mir war. Die Außentür fiel mit einem Knall ins Schloß. Ich sah noch einen Moment auf die Bank, wo sie gesessen hatte, dann fiel mir ihre Tasche ins Auge. Ich nahm das Notenheft vom Keyboard und griff die Tasche am Tragriemen, um das Heft hineinzustecken. Die Tasche drehte sich einmal um sich selbst und verstreute ihren ganzen Inhalt auf dem Teppich. Geldbörse, Kamm, Spiegel, ein Taschenkalender von diesem Jahr, ein Telefonbüchlein und ein Tagebuch. Ich sammelte alles ein und legte es zurück in die Tasche, die ich dann mitnahm in das Büro. Ich sah auf die Uhr: noch dreißig Minuten bis zur nächsten Stunde.

Bisher hatte ich es geschafft, nicht daran zu denken, was sie gesagt hatte. 'Ich habe mich in dich verliebt'. Es geschah häufig, daß eine Schülerin für ihren Lehrer schwärmte, und ich konnte das bisher in allen Fällen durch lakonische Bemerkungen abblocken. Petra war allerdings eine Ausnahme. Schon als ich sie zum ersten Mal gesehen hatte, war mir klar, daß uns etwas verband. Sie schien dies auch zu fühlen, denn sie duzte mich vom ersten Moment an, und ich hatte nichts dagegen. Die Zusammenarbeit war nie ein Lehrer - Schüler Verhältnis gewesen, sondern immer freundschaftlich. Natürlich war ich auch zu den anderen Schülerinnen und Schülern freundlich, aber eher neutral. Doch Petra... Ich mochte sie sehr. Und wenn jetzt die Reihe an mir gewesen wäre, ehrlich zu sein... nun, ich hätte zugeben müssen, auch ein bißchen in sie verliebt zu sein.

Ich sah auf den Terminer: Nächster Schüler: Andre - Gitarre. Kein Naturtalent, eher das, was ich einen "Arbeiter" nannte. Guter Durchschnitt, muß für seinen Fortschritt härter arbeiten als viele andere. Nach dieser Stunde konnte ich mich mit Petra beschäftigen.

Die Zeit bis fünf verbrachte ich mit Büroarbeit.

Das Tagespensum war geschafft. Petra war nicht aufgetaucht, um ihre Tasche abzuholen. Ich warf einen Blick auf ihre Anmeldung und merkte mir die Adresse, um die Tasche vorbeizubringen. Ich verließ das Haus und ging über den Grasweg um das Haus herum zur Garage. Als ich um die Ecke bog, sah ich Petra auf dem Rasen liegen. Sie schlief. Die warme Sonne zauberte durch die Blätter der dichtbewachsenen Bäume Lichtspiele auf ihr Haar. Erneut fiel mir auf, daß sie eine richtige Schönheit war. Glatte, regelmäßige Haut, schlank, knabenhaft mit selbst für ihr zartes Alter sehr kleinem Busen. Ich setzte mich vorsichtig neben sie auf den Boden und sah sie an. Mein Blick wanderte immer wieder zu der Stelle, an der sich ihre Beine trafen, und meine Phantasie machte Überstunden. Ich stellte mir vor, wie meine Hände ihre nackten Beine streichelten und langsam über die Innenseite der Oberschenkel glitten, um schließlich dort, am Ziel angelangt, zu verweilen und sich zu beschäftigen. Ich dachte daran, wie es wäre, diesen jungen Körper neben mir zu haben, jeden Quadratzentimeter zu küssen, mit der Zunge um ihren Kitzler zu fahren und in sie einzudringen.

Ich konnte mich nicht mehr beherrschen. Vorsichtig strich ich über ihre Beine, bis unter den Rock. Ihr Atem verstärkte sich, und im Schlaf öffnete sie die Beine etwas. Ich berührte sie sanft und strich immer weiter nach oben, bis ich an ihrer Scheide angelangt war. Mein Daumen drückte sanft gegen die Stelle, wo ihr Kitzler war. Ein tiefes Stöhnen entglitt ihr, und sie preßte die Beine zusammen, entspannte sie wieder. Vorsichtig strich ich hin und her und schob meinen Daumen langsam unter das Gummiband. Sie war naß! Ich konnte nicht widerstehen und schob den Daumen zwischen die Schamlippen, massierte sie sanft und regelmäßig, bis ihr Körper sich versteifte und ein tiefes "UUUUHHHH" zu hören war. Sie öffnete die Augen und sah mich an.

Die Situation war ziemlich eindeutig: ich kniete neben meine Schülerin, die rechte Hand tief in ihrer Leistengegend vergraben, der Daumen in ihrer Scheide. Noch bevor ich etwas sagen oder meine Hand wegziehen konnte, preßte sie die Beine fest zusammen und klemmte mich ein. Nicht, daß ich etwas dagegen gehabt hätte.

"Genau davon habe ich geträumt", sagte sie halb schlafend.

"Ich auch", erwiderte ich. "Wenn du vorhin nicht so schnell weg gewesen wärst, hätte ich dir sagen können, daß ich dich auch sehr liebhabe."

Sie strahlte mich an. "Wirklich?"

"Ja. Ich habe schon lange davon geträumt, dich im Arm zu halten, dich zu streicheln und zu küssen, Petra. Du bist das hübscheste Mädchen, daß ich kenne. Du bist talentiert, witzig und intelligent und siehst auch noch toll aus. Wer könnte dir widerstehen?"

Sie flog praktisch in meine Arme.

"Laß uns reingehen", flüsterte sie mir ins Ohr. "Dann darfst du das nochmal machen."

"Was denn genau?" scherzte ich.

"Mich wecken", grinste sie zurück.

"Wartet deine Mutter nicht mit dem Abendessen auf dich?"

"Nein, sie ist Krankenschwester und hat diese Woche Spätschicht. Sie arbeitet von 4 bis Mitternacht."

Zusammen gingen wir ins Haus.

* * *

Im Wohnzimmer legte ich eine kühle Decke auf die Ledercouch. Mit einer einladenden Handbewegung forderte ich sie auf, Platz zu nehmen. Sie legte sich bäuchlings auf die Decke und schloß die Augen. Dann tat sie so, als ob sie schlief.

Ich zog den Reißverschluß an der Rückseite ihres Kleides offen und stellte dabei fest, daß sie keinen BH trug. Den brauchte sie auch nicht. Ich strich über ihren glatten Rücken, massierte sie sanft im Nacken und arbeitete mich immer weiter zu ihrem Oberkörper vor. Die Träger des Kleides zog ich über ihre Arme. Mit einem gespielten unwirschen Knurren drehte sie sich um, so daß ich ihr das Kleid bis zur Hüfte ausziehen konnte. Sie hatte wirklich sehr kleine, aber dafür um so hübschere Brüste. Ich beugte mich über sie und küßte sie auf den Mund, den Hals, die Schultern. Dann spielte ich mit meiner Zunge um ihre Brust herum, knabberte ganz vorsichtig an ihrer Brustwarze und saugte mich fest. Dann griff ich um ihre Hüfte und hob sie mit der rechten Hand etwas an, während ich mit der anderen Hand das Kleid über ihren Hintern zog. Nach wenigen Sekunden lag sie nur noch mit ihrem Slip bekleidet vor mir.

Ich küßte und streichelte sie am ganzen Körper. Ihr Atem wurde immer tiefer und schneller. Dann machte ich Ernst: mit einer schnellen Bewegung war auch der Slip weg, und sie lag da in ihrer ganzen Nacktheit. Ich preßte meinen Kopf an ihren Unterleib und schob ihre Beine auseinander. Ihre Scheide war nicht einfach nur feucht, sondern klatschnaß. Ich fing an, sie zu lecken. Sie paßte sich meinem Rhythmus an und drückte ihren Unterleib gegen mich. Mit der Zunge drang ich in sie ein, soweit es ging.

"Ohhh, das ist toll", stöhnte sie. "Mach weiter, leck mich, LECK MICH, das ist so geil, hör nicht auf, OOOOHHHH!"

Mit einem kleinen Schrei kam ihr zweiter Orgasmus. Sie zitterte am ganzen Leib, als die Lustwellen nachließen. Während sie langsam Atem schöpfte, zog ich mich komplett aus und legte mich zu ihr. Mein Glied war steinhart und drückte gegen ihren Bauch.

"Was ist das denn", kicherte sie.

"Faß es bloß nicht an, oder du wirst noch nasser, als du schon bist", lachte ich.

Das wollte sie natürlich genau wissen. Mit ihrer kleinen Hand umfaßte sie meinen Schwanz, der genau darauf gewartet hatte und ihr seinen ganzen Inhalt auf den Bauch klatschte. Sie kicherte.

"Hab' ICH das gemacht?" fragte sie ungläubig.

"Ja", sagte ich schwer atmend. "So, wie du da unten naß wirst und es ein tolles Gefühl ist, wenn der Orgasmus kommt, so ist das auch bei mir. Wenn du deine Hand hin- und herbewegst, kann es passieren, daß er nochmal spritzt."

Wie gesagt, Petra war ehrgeizig. Sie wichste mich, und mein Schwanz wuchs ihr wieder entgegen. Während sie mich dem Höhepunkt entgegentrieb, steckte ich ihr zuerst den Mittelfinger, dann auch noch den Zeigefinger in die Scheide und bewegte sie hin und her, rein und raus. Wir küßten uns leidenschaftlich, während wir uns gegenseitig befriedigten. Wir kamen fast gleichzeitig und ließen geschafft voneinander ab.

"Unglaublich, wie schön das sein kann", meinte sie, nachdem sie wieder normal sprechen konnte. "Allein war das nie so toll."

"Tja", tat ich geheimnisvoll, "das ist aber noch nicht alles. Es gibt da noch etwas..."

"Was denn?" fragte sie neugierig.

"Ach, wahrscheinlich bist du dafür schon zu müde", winkte ich ab. "Und außerdem noch zu jung."

Das war genau das richtige, um sie anzustacheln. Sie bohrte, bis ich ihr sagte, daß unsere beiden Körper noch enger zusammen sein könnten. Das wollte sie in ihrer jetzigen Stimmung natürlich unbedingt probieren.

Ich kniete mich zwischen ihre Beine, stütze mich mit der linken Hand ab und dirigierte mit der rechten meinen Schwanz vor ihren Eingang. Es war unglaublich: unter mir lag ein 14jähriges Mädchen und wartete begierig darauf, gefickt zu werden. Wenn sie unbedingt wollte... Die Spitze drang in sie ein, und sie krallte sich stöhnend in der Decke fest.

"Das ist ja der absolute Wahnsinn", stöhnte sie, während ich tiefer eindrang und unmerklich ihr Hymen durchstieß. Schließlich war ich ganz in ihr drin. Ich zog mich langsam zurück und stieß wieder heftig zu. Wieder zurück, wieder rein. Jedes Eindringen wurde von einem kleinen, lustvollen Schrei begleitet. Petra krallte ihre Hände in meinen Rücken, saugte sich an meinem Hals fest, küßte mich auf den Mund, ließ ihre Zunge mit meiner spielen. Und immer heftiger wurde ich, zog mich fast ganz zurück, stieß mit einem heftigen Ruck wieder zu. Petra ging ab wie eine Rakete. Während ich sie vögelte, hatte sie mindestens zweimal einen Orgasmus. Schließlich baute sich auch bei mir die Ladung auf. Noch einige Stöße, und ich würde meinen Samen in ein 14jähriges Mädchen schießen. Ich hielt sie mit einer Hand fest an mich gepreßt, während ich mich auf den Rücken rollte. Nun lag sie auf mir. Ich hielt sie an den Hüften und bewegte sie auf und ab. Meine Finger lagen auf ihren Arschbacken und preßten und kneteten. Ihr stand der Schweiß auf der Stirn. Sie zog ihre Beine an, bis sie kniete. Sie richtete sich auf und hüpfte auf mir herum, bis ich mich schließlich nicht mehr bremsen konnte und eine volle Ladung Samen in dieses kleine Mädchen jagte.

Klatschnaß klebten wir aneinander. Nach einigen Minuten hob Petra den Kopf und sagte: "Ich freu' mich schon auf nächste Woche!"

E N D E (?)

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warrior

leidenschaftlich. bitte eine fortsetzung

Rolf

Schöne Geschichte und gut geschrieben - aber sie geht mir ein wenig zu schnell. Als Petra da auf dem Rasen liegt, befindet sie sich doch in einer heftigen Krise: Sie hat dem Musiklehrer ihre vermeintlich sinnlose Liebe gestanden und zweifelt, ihm je wieder gegenübertreten zu können. Da ist doch 'leck mich' nicht gleich das erste, das ihr einfällt, als er auftaucht, oder? Schade um die Dramatik, die Du da hättest rausholen können, aber schreib mal ruhig weiter

Dark Side

eine wirklich sehr gut erzählte Geschichte , die Lust auf mehr macht .

shanafan

Leider kann es davon keine Fortsetzung geben, weil diese Geschichte von dem Originalschreiber Shana bereits aus dem Januar 1997 stammt. Die letzte Geschichte von Shana, von der ich weiß (sh-91), ist aus dem Dezember 2000. Das hier ist übrigens shana-02 wen's interessiert. Ich wüßte wirklich gerne, wie es dem Shana-Schreiber geht, und warum er aufgehört hat zu schreiben. Wo auch immer er steckt DANKE, DANKE, DANKE !!! Die Geschichten gehörten zu den besten, die ich je gesehen habe. Danke im Übrigen für den Repost hier!

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